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Montag, 25. Mai 2009 Nun nicht selten bemerkt man das andere über mein Leben verfügen. Ich steckte fest im täglich grüßt das Mumeltier-Leben. Es wird dann Zeit, meine Lebenssituation in der ich (fest)stecke zu verändern, denn alles was meine lebenssituation ausmacht ist nicht mein Leben. Die Tatsache das ich lebe, das ich mich bewegen kann, atmen kann, Wasser trinken und kommunizieren kann braucht nichts von dem woran ich mich gerade festhalte. Ich kann meinen Lebensstandard zurückschrauben solange abbauen, bis man mit dem Geld das reinkommt auch auskommt. Ja es ist reichlich schwer wieder einfach zu werden und Werte zu leben, die nichts kosten. Der geschenkte Augenblick wenn die Frühlingssonne scheint und ein Vogel zwitschert oder die herzliche Umarmung. Reich ist man wenn man mit dem was da ist genug hat. More and more ist ein lebensfeindliches Prinzip. Ich kann mal üben drei Tage ohne Geld auszukommen, mich einladen zu lassen, das zu nehmen was Vorhanden ist. Reichtum ist auch anders möglich: „ Ich habe mich für ein Leben in Reichtum entschieden. Wann immer ich will lasse ich mich vom Boden tragen oder nehme ein Bad in der Stille.“ Die Fähigkeit diesen Augenblick zu genießen oder einfach Ruhe zu geben ist ein Lebenslernfeld. Wir solllten wieder mehr am Leben an der inneren Lebendigkeit arbeiten und zwar ATEMZUG FÜR ATEMZUG, das bedeutet diesen Moment auszubrechen aus dem Alltag. Dieser Augenblick ist das einzige, was ds Leben dir zu bieten hat. Die Fähigkeit zum Dasein befreit aus den Änsten über die Lebenssituation. |
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