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Seelenleben

Mag. Norbert Krennmair

Montag, 25. Mai 2009

Einbildungen prüfen

Seelenleben
 

„Wir leiden nicht an den Dingen, sondern an den
Vorstellungen von den Dingen.“
Wir machen uns Bilder und Vorurteile von anderen Menschen.
Diese Bilder beeinflussen unser Denken und Verhalten. Wenn
wir aus irgendwelchen Gründen ein schlechten Bild vom Du
gewonnen haben, dann spürt das der andere, auch wenn wir
es „geheim“ halten.
Es liegt an uns, dieses „Falsche“ von Zeit zu Zeit zu korrigieren,
d.h. wieder mit neuen positiven Bildern heranzugehen um neue
bessere Erfahrungen zu machen. Goethe sagt: „Die Tür zum
Du geht nach innen auf.“
Eigentlich bestehen gute gesunde, d.h. nährende und stär-
kende Beziehungen aus der BEREITSCHAFT, immer wieder
vier Bilder zu bearbeiten: mein Bild von mir; dein Bild von dir;
mein Bild von dir; dein Bild von mir. Alles andere, also festge-
schraubte Meinungen, schaffen Probleme. Denn der Mensch
ist in ständiger Veränderung, wir Lernen aus Erfahrungen.
Darum sind „Eh klar“ und „Ich weiß, wie du bist“ immer von
Gestern. Aber wir sind nicht immer bereit, unseren Selbstschutz
und Vorurteile aufzugeben. Kontakt bedeutet, sich berühren
zu lassen. Dann ist immer auch Verletzungsrisiko. „To strike“
bedeutet Streicheln und Schlagen. Es liegt an der Art und
Weise des Herangehens.
Mag. Norbert Krennmair | www. norbert-krennmair.at

Montag, 25. Mai 2009

GESUNDHEIT IST CHEFSACHE

Seelenleben
 
„Wir kümmern und um alles Mögliche aber nicht um das Heil unserer Seele.“


Aber: WER IST DER CHEF?
Wer ist der Meister, der das Gras grün macht? Ich selbst bin es, aber kenne ich mich selbst? Kann ich etwas tun für mich selbst? Bin ich Herr im eigenen Haus? Hab ich Zeit oder ein Rezept, wie ich ein Meister meiner Gesundheit werden kann? Es heißt so schön: „ Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben aber dem Tag mehr Leben.“ Gesundheit bedeutet Zeit zu haben, sich an Gesundheit zu erinnern und jetzt zu Leben, sonst zwingt und irgendwann Krankheit und Krise dazu.
Gesundheit ist für die meisten Menschen die Abwesenheit von Krankheit. Es fehlen positive aktive gesunde Selbstbilder, Gesundheitsideale und kleine einfache Praktiken der Selbst-Fürsorge. Eigentlich ist alles gegeben, vorhanden, auch die Gesundheit, doch wie der Garten braucht es etwas Zeit und Zuwendung. Gesundheit verfällt ohne aktives Tun.

Im Folgenden ist ein Bild über `psychosoziale Gesundheit´beschrieben. Erst wenn die Seele lange leidet und kränkelt wird der Körper krank.

1. Stabiler Selbstwert (seelische Gesundheit)
2. Positive Einstellung zum Körper
3. Freundschaft und soziale Beziehungen
4. Intakte (Arbeits) Umwelt
5. Sinnvolle Arbeit und gesunde Arbeitsbedingungen
6. Gesundheitskompetenz und Zugang zur Gesundheitsversorgung
7. Lebenswerte Gegenwart

Gesundheitsfragen für den Alltag

• Was blockiert meine Energien und Möglichkeiten? (Vitalität)
• Was kann ich an ungesunden Einflüssen reduzieren? (Eigenständigkeit)
• Wer oder was tut mir gut? (Gute Einflüsse)
• Wie kann ich mich aktiv entspannen? (Regenerationsfähigkeit)
• Was mache ich täglich für meine Gesundheit? (Selbstverantwortung)
• Kann ich mich unterstützen lassen ? (Coaching)

Mag. Norbert KRENNMAIR Gesundheitscoach, Arbeitspsychologe, Autor
mobil: 0699 1555 2555

Mehr INFOS unter dem web-log meines BeratungsZentrums www.seeleneleben.at

Montag, 25. Mai 2009

Lachen ist die beste Medizin

Seelenleben
 
LACHEN
Lachen ist gesund.

Wie Lachen im Körper wirkt:

• bis zu 300 verschiedene Muskeln werden bei einem Lachvorgang aktiviert. Lachen ist wie innerliches Jogging und gleichzeitig Balsam für die Seele.

• reduziert die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol...

Wie Lachen auf die Psyche wirkt

Lachen öffnet Türen und Herzen. Fängt man erst mal richtig zu lachen an, setzt schnell ein positiver Kreislauf ein: mein vermeintlich hartes Lebenssituation lässt sich leichter ertragen, die Arbeit geht besser von der Hand. Menschen mit Humor meistern ihre Karriere oft spielerisch. Humorvolle Manager sind besonders beliebt.

Wer bringt mich zum Lachen ?
Wie bringe ich jemand zum Lachen ?

Gedicht von Eugen Roth

Ein Nieren- oder Gallenstein
Mag ungeheuer schmerzhaft sein.
Wer aber redet von den Schmerzen,
Die oft ein Stein macht auf dem Herzen?
Das ist der beste Arzt der Welt.
Der macht, dass er herunterfällt!




Montag, 25. Mai 2009

Humor und Arbeitslust

Seelenleben
 
HUMOR & ARBEISTLUST


1. Was kann ich tun, um beim Aufwachen das Lächeln nicht zu vergessen ?
Der Tag ist wie er anfängt.

2. Was findest du an dir selbst zum Lachen ?
Sich selbst auf den Arm nehmen ist eine der schwierigsten Übungen.

3. Wann hatst du das letzte mal aus ganzem Herzen gelacht ?
Sich Erinnern an das was in mir steckt.

4. Was kann ich tun um im Alltag mehr zum Lachen zu haben ?
Täglich einen Witz verbreiten.

5. Was sind die Dinge, bei denen dir das Lachen vergeht – und:
Wie kann ich mich davor schützen ?

6. Was an meiner Arbeit macht mir Freude und gibt mir Sinn ?
Tu´s öfter.

7. Was kannst du tun um im Arbeitsalltag Humor und Freude bei anderen zu schaffen ?
Jetzt ist die beste Zeit.

8. Wer ist der witzigste, humorvollste Mensch in deiner Umgebung ?
Sag ihm/ihr das er/sie dir gut tut.

9. Wer oder was kann dich aufheitern, wenn´s dir wirklich schlecht geht ?
Teil es jemandem mit

10. Versuche jetzt einfach grundlos etwas zu Lächeln – bis du über dich selbst Lachen kannst.
Warum nicht öfter ?


Wie schaffen wir es, das die Betriebsenergie für das Gute nicht verloren geht.


Montag, 25. Mai 2009

Erfolgsfaktor Mensch

Seelenleben
 


Erfolg oder Scheitern hängt davon ab zu wissen an welchem Spiel ich beteiligt bin.
Erfolg besteht im Ausmaß und Grad von Zielerreichung

Was ist dein aktuelles Lebensziel ?
Welche Werte tragen dich und unterstützen deine Ziele ?
Mach dir lieber kleine Tagesziele, die sind leichter zu erreichen als zu hohe und beginne bei dir selbst. Was ist dir wertvoll und wichtig ?
Wer aus sich selbst – aus den inneren Werten – handelt, handelt niemals falsch.
Wer aus sich selbst handelt, handelt nicht, er eint. Er bringt etwas `zusammen´.
Die beste Form erfolgreich zu sein ist, bei sich selbst zu sein in Kontakt mit dem, was mir wertvoll und wichtig ist, um das zu tun was mir wichtig ist.
Tu `Gutes´und sprich darüber. Wenn du es gerne machst, machst du es gut, dann bist du erfolgreich und das bestärkt dich wiederum weiter zu tun. Finde das love it mitten im Arbeitsalltag oder beginne etwas im Kleinen zu verändern. Wenn beides nicht geht, beende das Ungute. Love it, change it or leave it.

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